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Stangerode
Ortsteil von Arnstein
Stangerode ist ein Ortsteil der Stadt Arnstein im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt am östlichen Harzrand, etwa 13 Kilometer südwestlich von Aschersleben. Die Leine mündet in der Ortsmitte in die Eine. Der Ort wurde erstmals 1216 urkundlich erwähnt und war bis 1815 Teil des sächsischen Amts Arnstein. Seit 2009 trägt Stangerode das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“. 2010 wurde der Ort in die Stadt Arnstein eingemeindet. Der Ort ist bekannt für sein Wappen, das einen roten Stein in Gold mit zwei grünen bewurzelten Laubbäumen zeigt. Das Wappen wurde 1995 von der Gemeinde beschlossen und vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet. Das Wahrzeichen Stangerodes ist der sogenannte „Mordstein“, an dem nach der Legende ein Mönch ermordet wurde. Der Stein und die Laubbäume sind in das Wappen eingearbeitet. Stangerode ist ein kleiner Ort mit einer starken Verbindung zur Natur. Die Wirtschaft basiert auf Tourismus, Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Durch den Ort führt die Landesstraße 228, die Aschersleben mit Abberode verbindet. Die Bundesstraße 242 liegt in südlicher Richtung etwa 11 Kilometer entfernt. Die Lage am Harzrand und die Nähe zur Leine bieten eine ruhige, ländliche Atmosphäre.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Ortsteil
- Ort
- Arnstein
- Seehöhe
- 276 m
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