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Zisterzienserinnenabtei Rottenmünster

Kloster in Deutschland

Das Kloster Rottenmünster war eine reichsunmittelbare Zisterzienserinnenabtei bei Rottweil, die um 1220 gegründet wurde. Es war Teil des Zisterzienserordens und wurde 1224 von Papst Honorius III. anerkannt. Die Abtei lag im Raum zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und hatte ein umfangreiches Territorium, das bis 1771 abschließend definiert wurde. Die Abtei war bis ins 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zisterzienserkloster mit bis zu 100 Nonnen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie geplündert und 1643 sogar niedergebrannt. In der Barockzeit wurde sie wieder aufgebaut. 1802 wurde die Abtei säkularisiert und ihr Besitz ging an Württemberg. Bis 1850 lebten noch Nonnen im Kloster, danach wurde es von einer Krankenhausgesellschaft übernommen. Das ehemalige Klostergebäude diente ab 1898 als Heilanstalt und entwickelte sich zum Vinzenz-von-Paul-Hospital. Die Klosterkirche und die umliegenden Gebäude sind Teil der historischen Stätte. Die Abtei war bis 1850 ein Zentrum der Zisterzienserinnen und hatte eine bedeutende Rolle in der Region.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Rottenmünster
Erbaut
1201

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