Christuskirche

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Christuskirche

Kirchengebäude in Ibbenbüren

Die Christuskirche in Ibbenbüren steht in der Innenstadt, an der Vereinigung der Plane mit der Kürtelbecke oberhalb des Unteren Marktes. Sie wurde im spätgotischen Stil zwischen 1523 und 1533 erbaut und gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren. Die Kirche lag im Ibbenbürener Tal, wo alte Fernhandelsstraßen zusammentreffen. Es wird vermutet, dass sie auf einer heidnischen Kultstätte errichtet wurde, was durch Funde aus dem Jahr 1950 unterstützt wird. Die Kirche hat eine reiche Geschichte, die bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Die älteste belegte Urkunde aus dem Jahr 1348 erwähnt eine Weihe durch Papst Leo III., was jedoch als Legende betrachtet wird. Bis zur Reformation war die Kirche dem Heiligen Mauritius geweiht. Nach der Reformation wurde sie 1677 von der evangelischen Gemeinde übernommen. 1703 wurde der Kirchturm durch einen Sturm beschädigt, und 1846 brannte die Kirche aus, wodurch sie ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt. In der Kirche gibt es mehrere Räume, darunter einen Turm, der auf dem Rest eines Fluchtturmes steht. An der Nordseite wurde ein moderner Eingangsbereich hinzugefügt. Die Kirche wurde 2013 und 2014 renoviert. Die Orgel, erbaut 1972, hat 24 Register. Die Fenster wurden 1984 durch Ruth Engstfeld-Schremper neu gestaltet. Umgebung und Ausblicke sind geprägt von der Lage im Ibbenbürener Tal und den historischen Strukturen der Stadt.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Kirchengebäude
Ort
Ibbenbüren
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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