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Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen

Nebenlinie der Wittelsbacher

Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen ist eine Nebenlinie des Hauses Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld der Wittelsbacher. Sie entstand nach dem Tod von Christian I. von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Bischweiler, als sein jüngerer Bruder Johann Karl die pfälzischen Rechte in Gelnhausen erhielt. Die Linie existiert seit 1799 und ist heute noch als Herzog in Bayern bekannt. Die Namensbestandteile Gelnhausen und Birkenfeld sind keine Herrschaftsrechte mehr, sondern Höflichkeitstitel. Die Linie Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen war eine der beiden noch heute bestehenden Wittelsbacher-Linien. Die andere Linie brachte 1806 den ersten bayerischen König hervor. Die jüngere Linie führte ab 1799 den Titel Herzog in Bayern. Die Linie hatte Pfalzgrafen wie Johann Karl, Friedrich Bernhard und Wilhelm, der als ungarischer Feldmarschall und holländischer General der Kavallerie bekannt war. Ein weiteres Mitglied war Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. Die Familie Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen hatte bedeutende Mitglieder, darunter Wilhelm, der als Feldmarschall und General der Kavallerie tätig war, und Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. Die Linie war Teil der Wittelsbacher und trug den Titel Herzog in Bayern seit 1799. Die Mitglieder der Linie lebten in der Region um Gelnhausen, das seit 1746 keine Herrschaftsrechte mehr besaß.

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Hessen

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