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Geisbach
Fluss in Deutschland
Der Geisbach ist ein 22 Kilometer langer linker Zufluss der Fulda im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Hessen. Er entsteht in der Gemeinde Neuenstein im Knüllgebirge und fließt durch mehrere Ortsteile, bevor er in die Fulda mündet. Der Fluss wird oft einfach als Geis bezeichnet und zählt als Wasserlauf zweiter Ordnung. Der Geisbach ist für seine historische Bedeutung und seine Rolle in der Wasserkraftnutzung bekannt. In der Altstadt von Bad Hersfeld gab es seit dem 15. Jahrhundert Mühlen, wobei im Jahr 1895 bereits 14 Mühlen im Geistal standen. Hochwasserereignisse wie 1876, 1956, 1981 und 1996 verursachten erhebliche Schäden. Die Geis durchfließt zudem die Innenstadt von Bad Hersfeld und verläuft unterirdisch im Schilde-Park. Der Fluss verläuft durch verschiedene Ortschaften wie Salzberg, Raboldshausen und Obergeis, wobei er die Bundesautobahn 7 und die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg unterquert. In der Region gibt es mehrere Quellen, die sich aus dem Gebiet der Teufelskanzel und des Eisenbergs speisen. Die Geisbach-Talbrücke überquert den Fluss südlich von Aua. Die Flusslandschaft bietet dabei eine Vielzahl von Räumen und Wege, die die Umgebung verbinden.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Fluss
- Ort
- Hessen
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