Tödi

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Kanton GraubündenBezirk Kanton Graubünden

Tödi

höchster Gipfel der Glarner Alpen

Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen und bildet die Grenze zwischen den Kantonen Glarus und Graubünden. Er besteht aus drei Hauptgipfeln – Piz Russein, Glarner Tödi und Sandgipfel – und ist stark vergletschert. Die Gegend um den Tödi ist geprägt von steilen Flanken und mehreren Firnfeldern, darunter der Sandfirn und der Bifertenfirn. Die Region ist von verschiedenen Tälern umgeben, darunter das Sandtal und das Val Russein. Der Tödi ist mit einer Höhe von 3612 m ü. M. der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Die Besteigung erfolgte erstmals im Jahr 1824 von Graubünden aus über das Val Russein. Die heutige Normalroute führt über die Fridolinshütte und die Grünhornhütte, wobei der Weg über den Bifertenfirn und die Gelbe Wand führt. Von Süden her ist die Besteigung über die Punteglias-Hütte und die Porta da Gliems einfacher. Vor Ort erwartet man eine felsige und eisbedeckte Landschaft mit Gletschern wie dem Bifertenfirn und dem Sandfirn. Die Gegend um den Tödi ist von Tälern und Firnfeldern geprägt, wobei die steilen Flanken besonders gegen das Val Russein hin auffallen. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Glarner Alpen und die umliegenden Täler. Die Gletscher und Firnfelder sind Teil der natürlichen Landschaft und prägen das Bild der Region.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Berg
Ort
Kanton Glarus
Seehöhe
3612 m

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