Lovčice (okres Hodonín)

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Jihomoravský kraj

Lovčice (okres Hodonín)

Gemeinde in Tschechien

Lovčice u Kyjova ist eine Gemeinde im Okres Hodonín, zwei Kilometer östlich von Ždánice. Sie liegt am südlichen Fuße des Steinitzer Waldes, am Übergang zum Hügelland Věteřovská vrchovina. Das Dorf erstreckt sich am Zusammenfluss der Bäche Syslůvka und Jordánek zum Lovčický potok. Umgeben sind die Gemeinde von verschiedenen Hügeln und Tälern, darunter die Červená hora und U Slepice im Norden. Das Dorf hat eine reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung, darunter ein historisches Gräberfeld mit 179 Gräbern südöstlich des Dorfes. Im 13. Jahrhundert war Lovčice Teil des Zisterzienserklosters Smilheim. Im 16. Jahrhundert gab es eine Ölpresse, und ab 1626 war das Dorf der Herrschaft Ždánice untertänig. Im 18. Jahrhundert erreichten die Weinberge eine Fläche von 57 Hektar, und 1836 wurde ein neues Schulhaus gebaut. In Lovčice u Kyjova gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen die neoromanische Kirche St. Peter und Paul, das Pfarrhaus aus dem Jahr 1914 sowie eine Wegekapelle der Jungfrau Maria. Zudem sind ein Naturreservat und ein Stauweiher vorhanden. Im Dorf wurde auch der Organist Vojtěch Blatný geboren. Die Umgebung bietet Wanderungen durch Wald und Hügel sowie Ausblicke auf die umliegenden Täler.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Hodonín
Seehöhe
228 m

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