📷 Obrázok: Wikimedia Commons
zámeček Měšice
Schloss in Tschechien
Das Barockschloss Měšice liegt in Südböhmen, am Rande der Stadt Tábor im Stadtteil Měšice. Es befindet sich etwa zwei Kilometer östlich des Stadtzentrums. Das Schloss entstand ursprünglich als Ritterhof im 16. Jahrhundert und wurde 1699 in ein Barockschloss umgebaut. Es war bis 1997 in Ruinen, wurde dann von Jan Berwid-Buquoy erworben und wiederhergestellt. Das Schloss ist ein Kulturdenkmal mit besonderen Merkmalen, darunter funktionierende Wasser-Toiletten aus dem 18. Jahrhundert und die Legende von der eingemauerten Dienstmagd Anna. Die Kapelle des Schlosses wurde 1751 erbaut und 2010 nach Johannes von Nepomuk geweiht. Es ist zugleich Sitz der Tschechischen Atlantischen Kommission. Besucher können die Geschichte des Schlosses und die Lebenswelt im Barock erkunden. Die Ausstellungen zeigen Einblicke in die Probleme des Denkmalbesitzes. Die Umgebung bietet Ausblicke auf das Tal und den bewaldeten Hügel, auf dem einst die Juwelen der Dienstmagd Anna versteckt wurden. Die Schlosskapelle veranstaltet ökumenische Gottesdienste und ist öffentlich zugänglich.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Schloss
- Ort
- Měšice
- Erbaut
- 1700
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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