St. Maria zur Wiese

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St. Maria zur Wiese

Kirchengebäude in Soest, Nordrhein-Westfalen

Die evangelische Wiesenkirche in Soest ist eine westfälische Hallenkirche mit quadratischem Grundriss und hohen Fenstern, die den Innenraum lichtdurchflutet wirken. Sie entstand im 14. Jahrhundert, wobei der Chorbau bis 1376 fertiggestellt wurde. Die Doppeltürme wurden im späten 19. Jahrhundert errichtet und erreichen eine Höhe von 75 Metern. Die Kirche gilt als formvollendete Hallenkirche mit einer besonderen architektonischen Wirkung durch die zentrierte Hauptapsis und die schlanken Pfeiler. Die Kirche besitzt eine reiche Ausstattung, darunter elf überlebensgroße Statuen im Chor aus dem 14. Jahrhundert, die eine bedeutende Gruppe westfälischer Monumentalfiguren darstellen. Im Chor steht zudem der Aldegrever-Altar von 1526, ein Marienaltar mit gemalten Seitenflügeln. Weitere Werke umfassen den Annen- oder Sippenaltar von 1473, den Jacobialtar von 1420 sowie verschiedene Sakramentshäuser und Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Orgel wurde im 18. Jahrhundert mehrfach renoviert und 1957 durch eine neue Orgel ersetzt.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Pfarrkirche
Ort
Soest
Adresse
Wiesenstraße 26, 59494 Soest
Erbaut
1313
Baustil
Gotische Architektur
Architekt
August Soller
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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