Willmars

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Willmars

Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland

Willmars liegt im Dreiländereck Hessen-Bayern-Thüringen, in der Region Main-Rhön. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Rhön-Grabfeld und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ostheim vor der Rhön. Sie besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Willmars, das die Gemarkung Willmars mit einer Fläche von 5,077 km² umfasst. Die Gemeinde ist in 750 Flurstücke unterteilt, die im Durchschnitt 6769,91 m² groß sind. Willmars wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Botenlauben gegründet und später von verschiedenen Adelsfamilien verwaltet. Im 19. Jahrhundert kam der Ort unter bayerische Herrschaft, und 1818 wurde die Gemeinde durch das Gemeindeedikt gegründet. In der NS-Zeit wurde die jüdische Gemeinde verfolgt, und die Synagoge wurde zerstört. 1971 und 1972 wurden die Gemeinden Filke und Völkershausen eingegliedert. Die Gemeinde zeichnet sich durch ihre historischen Bauwerke aus, darunter die Evangelische Kirche mit romanischer Architektur und Wandmalereien sowie die Ruine Mauerschädel. Der Jüdische Friedhof mit über 370 Grabsteinen ist gut erhalten. In Willmars leben heute etwa 565 Einwohner, und die Gemeinde ist von ihrer kulturellen und historischen Vielfalt geprägt. Bekannte Persönlichkeiten wie Adeline Elisabeth Rohn und Karl Nicol haben den Ort geprägt.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Rhön-Grabfeld
Seehöhe
340 m
Zdroje:Willmars (CC0-1.0)

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