Karmelkirche Duisburg

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Karmelkirche Duisburg

Kirchengebäude in Duisburg

Die Karmelkirche in Duisburg steht im Norden der Stadt, nahe der Salvatorkirche. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Ruinen der früheren Minoritenkirche errichtet und ist eine ehemalige Ordenskirche der Karmelitinnen. Die ursprüngliche Klosterkirche wurde im 13. Jahrhundert als Saalbau mit gewölbtem Chor gebaut und später im neugotischen Stil erweitert. Die Karmelkirche selbst entstand 1959 bis 1961 unter Leitung von Heinz Thoma und beinhaltete Teile der frühgotischen Anlage. Die Karmelkirche ist Teil der Personalgemeinde, die 2006 aus der Liebfrauenkirche und der Karmelkirche gebildet wurde. Sie ist ein Ort der karmelitanischen Gemeinschaft und beherbergt eine neue Kommunität, die 2008 in den leerstehenden Räumen des ehemaligen Schwesternklosters entstand. Die Kirche ist auch für ihre Orgel bekannt, die 2000 von Johannes Klais Orgelbau aus Bonn gebaut wurde und voll mechanisch ist. Die Kirche bietet Räume mit historischem Charakter, darunter einen gewölbten Chor und eine Spitzbogenblende der Westwand. Die Umgebung umfasst den Innenhafen und ist von der Altstadt Duisburgs begrenzt. Die Karmelitinnen gaben das Kloster 2002 auf, und der Karmel in Duisburg-Ruhrort erlosch 2016 mit dem Tod von Schwester Baptista.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Kirchengebäude
Ort
Duisburg
Denkmalstatus
Bodendenkmal

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