Pamätihodnosti · Dannemarie
Dannemarie
französische Gemeinde im Elsass

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Dannemarie liegt im Sundgau, im Département Haut-Rhin, zwischen Mülhausen und Belfort. Der Fluss Largue verläuft durch den Ort und weitet sein Tal aus. Die Gemeinde gehört zum Kanton Masevaux-Niederbruck und ist Mitglied des Gemeindeverbandes Sud Alsace Largue. Sie liegt im löss- und lehmbedeckten Tertiärhügelland der Burgundischen Pforte.
Der Name Dannemarie stammt aus dem lateinischen „Domna Maria“, was „Herrin Maria“ bedeutet. Er wurde im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt und änderte sich im Laufe der Geschichte mehrmals. Der Ort war Teil der Grafschaft Pfirt und später im Besitz der Habsburger. Im 19. Jahrhundert wuchs die Wirtschaft durch den Rhein-Rhône-Kanal und die Eisenbahn. Während der Kriege wurde Dannemarie mehrfach zerstört und von militärischen Truppen besetzt.
Dannemarie ist bekannt für seine Kirche Saint-Léonard, das Rathaus und Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Kirche war einst Mutterkirche für umliegende Dörfer. Das Rathaus wurde 1790 als Kornhalle gebaut und diente später als Gerichtsgebäude. Die Eisenbahn-Viadukte über dem Largtal und dem Barrenwog sind Teil der historischen Infrastruktur. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Ort sind Theobald Hening und Eugen Ricklin.
Zdroje (2)
- Dannemarie (CC0-1.0)
- Dannemarie (Haut-Rhin) (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, upravené)
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Arrondissement Altkirch
- Seehöhe
- 296 m
- Website
- http://www.dannemarie.fr/
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