Čtrnáct Dvorců

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Ústecký kraj

Čtrnáct Dvorců

Die ehemalige Siedlung Čtrnáct Dvorců lag am Ufer des Jiřetínského Potoka im Tal des Flusses Ohře, etwa 6,5 Kilometer nordwestlich von Most. Sie war Teil des ausgestorbenen Dorfes Dolní Jiřetín und trennte die beiden Gemeinden Horní und Dolní Jiřetín. Das Katastralgemeinde umfasste eine Fläche von 1,41 km² und lag in einer Höhe von 235 Metern über dem Meeresspiegel. Die Siedlung war bis 1983 Bestandteil von Dolní Jiřetín, bis die Gemeinde aufgrund der Hygienegrenze der Chemischen Werke Litvínov und der Kohlebergwerksausbreitung aufgelöst wurde. Das Gebiet wurde anschließend der Gemeinde Horní Jiřetín angegliedert. Im Jahr 1921 lebten 370 Einwohner hier, wobei die Mehrheit aus Niederländern stammte, während die übrigen Einwohner verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe hatten. In der ehemaligen Siedlung sind heute noch die Reste der alten Häuser und Straßen zu erkennen. Die Ruinen liegen im Wald und sind von der Natur überwuchert. Wanderer können die Stätte besuchen und die historischen Spuren der einstigen Gemeinde erkunden. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Dörfer.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
verlassener Weiler
Ort
Horní Jiřetín

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