Altonaer Blutsonntag
gewalttätige Auseinandersetzungen in Altona am 17. Juli 1932 mit 18 Toten
Der Altonaer Blutsonntag fand am 17. Juli 1932 in Altona statt, das zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörte. Es handelte sich um gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen der SA und der Bevölkerung, bei denen 18 Menschen starben. Die Demonstration der SA durch die Altstadt führte zu gewaltsamen Zusammenstößen, die von der Polizei nicht effektiv unterbunden wurden. Die Ereignisse führten zu einem blutigen Konflikt, bei dem sowohl SA-Mitglieder als auch zivile Personen getötet wurden. Die Polizei schoss auf Demonstranten und verhaftete zahlreiche Personen. Die Schüsse auf die SA-Männer wurden später als Ergebnis der Polizeiaktion und nicht von Kommunisten beurteilt. Die Ereignisse wurden von der Reichsregierung als Grund für den Preußenschlag genutzt, um die preußische Regierung abzusetzen. Die Demonstration der SA durch die Altstadt löste gewaltsame Auseinandersetzungen aus, die von der Polizei nicht unter Kontrolle gebracht wurden. Die Schüsse auf Demonstranten und die Verhaftungen führten zu zahlreichen Toten und Verletzten. Die Ereignisse wurden später als politischer Vorwand für den Preußenschlag genutzt, wodurch die demokratische Verfassung Preußens außer Kraft gesetzt wurde.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Massaker, politisches Verbrechen
- Ort
- Altona
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