Kojákovice

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Jihočeský kraj

Kojákovice

Kojákovice sind eine Dorfteil der Gemeinde Jílovice im Okres České Budějovice, im Südjülich-Čechen Landkreis, nahe Třeboně. Die Dorfteil ist als ländliche Denkmalzone ausgewiesen. Auf vielen Gutshäusern und Bauernhäusern sind die ursprünglichen Fassaden des ländlichen Barocks erhalten. Zu dem Dorf gehören auch die Seen Ruda und Pohoř sowie drei Waldflächen. Im Dorf verläuft ein Kreuzung von Straßen nach Domanín, Hrachoviště, Kramolín und Mladošovice. Die Dorfteil hat eine geschichtliche Bedeutung, da die erste schriftliche Erwähnung im Jahr 1371 erfolgte. Die Dorfteil gehörte ursprünglich den Rožmberkern, später aber zu Rittern aus Kojákovic. Die Dreißigjährige Krieg zerstörte das Dorf stark. 1856 gab es bereits eine Schule. Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es eine Busverbindung nach Třeboně und Borovan. Damals lebten etwa 360 Einwohner hier. Nach 1963 wurde das Dorf mit Lipnice und Kramolín vereinigt, wodurch die Gemeinde JZD entstand. Später gab es ein großes Landwirtschaftszentrum für Mladošovice, Petrovice und Lhotu. Heute leben 147 Einwohner hier. In der Umgebung von Kojákovice liegen die Naturreservate Ruda u Kojákovic. Die Dorfteil hat ein Dorfmuzeum in der ehemaligen Schule, eine ehemalige Eisenwerkstatt, einen Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und eine Kapelle des heiligen Jiří. Der Maler und Bildhauer Jan Kojan stammt aus dem Dorf.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
Ort
Jílovice u Trhových Svinů
Seehöhe
480 m

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