Mestá a obce

Bretten

französische Gemeinde im Elsass

Tento text je zatiaľ k dispozícii iba v nemčine.

Bretten liegt im Übergangsbereich zwischen den Vogesen und der Burgundischen Pforte, etwa in der Mitte zwischen Mülhausen und Belfort. Das Gemeindegebiet umfasst den Ursprung des Traubach, eines Nebenflusses des Largue. Die Gemeinde ist von Soppe-le-Haut im Norden, Soppe-le-Bas und Diefmatten im Nordosten, Sternenberg im Osten, Bellemagny im Süden sowie Eteimbes im Westen umgeben. Das Territorium ist Teil des löss- und lehmbedeckten Sundgauer Tertiärhügellands. Der Name Bretten könnte aus dem lateinischen pratum stammen, was Wiese bedeutet. Der Ort wurde erstmals 1331 als Bratt erwähnt und 1503 als Brethen. Bretten war bis zur Französischen Revolution Hauptort des „Welschen Meiertums“, zu dem meist französischsprachige Orte gehörten. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort von der Naziherrschaft befreit, nachdem französische Truppen unter General de Lattre de Tassigny einmarschierten. Der Ort war bis 1871 Teil des Deutschen Reichs und blieb bis zum Kriegsende in deutscher Hand. Bretten ist bekannt für die Remigius-Kirche, eine schlichte, 1776 errichtete Kirche mit einer historisierenden Westfassade. Der große Weiher (Grand Étang) diente bis ins 20. Jahrhundert der Wasserversorgung der Mühlen der Region. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverbandes Sud Alsace Largue und gehört zum Arrondissement Altkirch. Die Bevölkerung lebt vorwiegend in französischer Sprache und Kultur.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Haut-Rhin
Seehöhe
398 m

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