Hettstadt

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Hettstadt

Gemeinde in Bayern, Deutschland

Hettstadt liegt in der Region Würzburg auf einem Hochplateau am linken Mainufer, fast in gleicher Höhe mit der Festung Marienberg. Nachbarorte sind Zell am Main, Waldbüttelbrunn, Roßbrunn, Greußenheim und Leinach. Die Gemeinde liegt am Rande der Zeller Mulde und ist Teil der charakteristischen Sattel-Mulden-Struktur, die die geologische Formation des bayerischen Regierungsbezirks Unterfrankens bildet. Sie besteht aus zwei Gemeindeteilen, Hettstadt und Hettstadterhof, und hat eine Fläche von 13,911 km². Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort in einem Verkaufsvertrag aus dem Jahre 1158. Hettstadt gehörte zum Herzogssitz der Hedenen und war Teil des Hochstiftes Würzburg. 1803 wurde die Gemeinde säkularisiert, 1814 an Bayern vergeben. Im 19. Jahrhundert war der Ort Schauplatz militärischer Aktionen, und im Zweiten Weltkrieg wurde er zu 80 % zerstört. 1987 wurde eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Argences geschlossen. Hettstadt ist bekannt für seine historischen Bauwerke und die Hans-Haffner-Sternwarte, die Teil des Friedrich-Koenig-Gymnasiums und des Astronomischen Instituts der Universität Würzburg ist. Die Gemeinde ist Teil der Allianz Waldsassengau und verfügt über eine Busverbindung zur Innenstadt von Würzburg. Zudem gibt es eine Landwirtschaft mit über 60 Betrieben und einen Sonderlandeplatz für Luftfahrzeuge.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Gemarkung, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Würzburg
Seehöhe
307 m
Zdroje:Hettstadt (CC0-1.0)

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