husitský kostel v Zábřehu na Moravě

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KostolyOlomoucký kraj

husitský kostel v Zábřehu na Moravě

Kirchengebäude in Tschechien

Die Christuskirche in Zábřeh, früher Hohenstadt an der March, ist eine evangelische Kirche in der Stadt im Okres Šumperk, Tschechien. Sie wurde im 19. Jahrhundert errichtet, als evangelische Arbeiter aus dem deutschsprachigen Raum in die Region zogen. Die Kirche wurde 1902 bis 1903 durch die Söhne des Firmengründers Wilhelm Engelbert Brass, Otto und Hermann Brass, gebaut. Sie folgt dem Entwurf des lokalen Baumeisters Karl Ilgner und ist eine neugotische Saalkirche mit kreuzförmiger Grundform und einem eingezogenen Turm. Die Kirche wurde 1905 zur selbständigen evangelischen Pfarrgemeinde erhoben und diente bis 1946 der Kaiserlich Königlichen privaten Hohenstädter Rotfärberei. Seit 1946 ist sie Teil der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche. In den 1940er Jahren wurde eine Orgel der Firma Rieger-Kloss in Jägerndorf eingebaut, die 14 Register besitzt und auf zwei Manuale und Pedal verteilt ist. Die Kirche ist ein markanter Bau im Zentrum von Zábřeh. Sie ist mit ihrer neugotischen Fassade und dem kreuzförmigen Grundriss auffällig. Der Innenraum ist mit kreuzrippengewölbten Decken ausgestattet. Von der Kirche aus haben Besucher einen Blick auf die Stadt und die umliegenden Gebiete. Die Kirche ist Teil der historischen Landschaft und steht in der Nähe von anderen kulturellen und religiösen Stätten der Region.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Kirchengebäude
Ort
Zábřeh
Erbaut
1903
Baustil
Neogotik

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