Zálší (okres Tábor)

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Jihočeský kraj

Zálší (okres Tábor)

Gemeinde in Tschechien

Zálší ist eine Gemeinde im Okres Tábor in Südböhmen. Sie liegt acht Kilometer nordwestlich von Veselí nad Lužnicí und befindet sich rechtsseitig des Baches Brod im Wittingauer Becken. Die Gemeinde grenzt an mehrere Orte wie Klečaty, Komárov und Borkovický Dvůr. Südöstlich erhebt sich der Panský kopec mit 434 Metern und im Südwesten der Sobětický vrch mit 503 Metern. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1347 wurde Zálší erstmals schriftlich erwähnt, und 1354 verkaufte Ulrich IV. von Neuhaus das Dorf an die Rosenberger. 1722 wurde die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung errichtet, und 1729 wurde sie zur Pfarrkirche geweiht. Das Barockschloss Zálší, erbaut 1724 aus einer Renaissancefeste, ist ein weiteres Highlight. In Zálší gibt es das Barockschloss mit einer Kapelle des hl. Wenzel und der hl. Ludmilla sowie die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung. Im Ortsteil Klečaty steht die Kapelle der hl. Dreifaltigkeit. Zahlreiche Gehöfte im Blatastil des südböhmischen Bauernbarocks und der Naturlehrpfad im Torfmoor Borkovická blata sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde umfasst die Ortsteile Klečaty und Zálší.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Tábor
Seehöhe
422 m

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