📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Kajászó
Gemeinde in Ungarn
Kajászó ist ein Dorf im Kreis Fejér, Ungarn, und liegt 35 Kilometer südwestlich von Budapest. Es befindet sich im Vál-Tal, etwa halbwegs zwischen der Hauptstadt und Székesfehérvár, 2 Kilometer vom M7-Motorway entfernt. Die Dorfstraße 811 verbindet Baracska mit Alcsútdoboz. Die Region hat eine historische Bedeutung, da sie mit der Hunnenkultur verbunden ist, und der Name des Dorfes stammt aus der Erinnerung an den Hunnenführer Keve. Kajászó hat eine lange Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Während der römischen Zeit war es Teil der Provinz Pannonia. Im 17. Jahrhundert wurde es fast vollständig verlassen, kehrte aber im 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit der napoleonischen Kriege erlebte das Dorf eine Blütezeit, die durch die Landwirtschaft und die Gründung einer Milchverarbeitungsstätte geprägt war. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Dorf stark zerstört, und die kommunistischen Regierungsmaßnahmen setzten die Entwicklung zurück. In Kajászó gibt es heute mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Weltkriegsdenkmäler, die Reformed-Kirche und die Rennbahn. Die Umgebung eignet sich gut für Reiten, und das Dorf hat eine Jugendmannschaft, die in der Fußballmeisterschaft 2007/2008 Erfolge erzielte. Die Dorfgeschichte und lokale Kultur sind in der Gemeinde dokumentiert, und es gibt einen Rundgang mit historischen Marksteinen.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Martonvásár
- Website
- https://kajaszo.hu/
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