Buggingen

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Buggingen

Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland

Buggingen ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, im Südwesten Baden-Württembergs. Sie liegt im Süden der Oberrheinischen Tiefebene, in der Markgräfler Vorbergzone des Schwarzwaldes. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt, mit Weinbau und Rebbergen östlich sowie Rheinebenen westlich. Der Ehebach fließt durch den Kernort und wurde 1963 umgeleitet, um Hochwasser zu vermeiden. Die Gemeinde umfasst 15,31 km², davon 0,513 km² Wald. Buggingen hat eine reiche Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht. Die Römer errichteten hier Siedlungen und kultivierten das Gebiet, wobei sie Reben anbauten. Später wurden römische Bauten zerstört oder als Steinbruch genutzt. Im 5. Jahrhundert begann die Besiedlung, die bis ins 8. Jahrhundert andauerte. Im 9. Jahrhundert fielen Ungarn ein, und das Gebiet wurde von Gaugrafen verwaltet. 962 kam es an Bischof Konrad aus Konstanz, der es als Lehens-Meier verwaltete. Der Ort bietet eine Vielzahl von Räumen und Wege, darunter die historischen Orte Seefelden und Betberg. Die romanische Kirche in Betberg aus dem 8. Jahrhundert ist sehenswert. Die Gemarkung umfasst Rebberge, Wiesen und Obstanlagen, sowie die Rheinebene. Der Ehebach fließt durch den Ort und wurde umgeleitet. Die Nachbargemeinden umfassen Heitersheim, Ballrechten-Dottingen und Sulzburg. Die Landschaft ist geprägt von Hügeln, Weinbergen und Fluren.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Seehöhe
239 m

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