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Hamburger Hallig
mit dem Festland verbundene Hallig im nordfriesischen Wattenmeer
Die Hamburger Hallig ist eine nicht eingedeichte Halbinsel an der Westküste des Kreises Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie liegt im Bereich der Gemeinde Reußenköge und war bis 1860 eine Insel, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden wurde. Die Hallig ist heute Teil des Deichvorlands vor dem Sönke-Nissen-Koog und umfasst zusammen mit dem Deichvorland und Salzwiesen rund 1.000 Hektar. Die Hallig hat eine reiche Geschichte, die mit den Amsinck-Deichen im 17. Jahrhundert beginnt. Nach der Burchardiflut 1634 wurde sie wieder eingedeicht und blieb bis 1711 eine Hallig. 1855 wurde ein Verbindungsdamm geplant, der 1859/60 gebaut und 1860 wieder abgebrochen wurde. 1878 kaufte der Fiskus die Hallig und verpachtete sie zur Bewirtschaftung. 1930 wurde sie zum Naturschutzgebiet erklärt, um den Säbelschnäbler zu schützen. Auf der Hallig gibt es drei Warften, darunter die Hauptwarft mit der Gaststätte „Hallig Krog“, einem Stützpunkt der NationalparkService gGmbH und der „Watt-Werkstatt“. Der Kuhberg dient als Rettungshügel für Schafe, während der Schafberg mit der NABU-Station und dem „Claus-Jürgen Reitmann-Haus“ für den Naturschutz steht. Die Hallig ist heute von der Gemeinde Reußenköge verwaltet und vom NABU betreut.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Gezeiteninsel
- Ort
- Reußenköge
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