📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Schloss Hainsbach
archäologische Stätte in Deutschland
Das Schloss Hainsbach war ein mittelalterlicher Bau im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, heute Teil der Stadt Geiselhöring. Es stand im Gemeindeteil Hainsbach und wurde als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-2-7140-0312 geführt. Die Anlage umfasste unter anderem die Katholische Pfarrkirche St. Johannes d. T. sowie den ehemaligen Wasserburgstall. Das Schloss war von großer historischer Bedeutung, da es mehrere Jahrhunderte lang von verschiedenen Adelsfamilien und dem Kloster Sankt Emmeram besessen wurde. Im Jahr 1609 wurde es von Abt Hieronymus II. neu erbaut, und bis 1783 blieb es erhalten. 1814 wurde es abgebrochen, und die Steine wurden verkauft. Das Schloss war Teil der Hofmarksgerechtigkeit und war bis 1802 im Besitz des Klosters. Von dem Schloss sind heute keine Reste mehr vorhanden. Auf dem Votivbild von 1704 ist es als zweigeschossiger Bau mit runden Ecktürmen und einem Wassergraben dargestellt. Die Pfarrkirche von Hainsbach lag unmittelbar neben dem Schloss. Die Anlage war von einer Mauer umgeben und hatte eine Holzbrücke über den Wassergraben.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Bayern
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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