Festung Küstrin

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Festung Küstrin

Bauwerk zum Schutz der Residenzstadt Küstrin, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet

Die Festung Küstrin wurde im 16. Jahrhundert als Verteidigungsanlage für die Residenzstadt Küstrin errichtet. Sie lag an der Einmündung der Warthe in die Oder und war strategisch bedeutsam für Brandenburg. Die Festung umfasste Bastionen, Stadttore und wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert, darunter das Fort Gorgast und andere Außenwerke. Sie war bis 1920 militärisch relevant, bis die Siegermächte des Ersten Weltkriegs ihre Existenz beendeten. Die Festung war eine der stärksten in Deutschland und spielte in mehreren Kriegen eine Schlüsselrolle. Beispielsweise wurde sie im Siebenjährigen Krieg von Friedrich II. erfolgreich verteidigt, und im Zweiten Weltkrieg wurde sie erneut als Festung genutzt, wodurch die Stadt fast vollständig zerstört wurde. Die Anlagen wurden nach dem Krieg in Polen und in der deutschen Gemeinde Küstriner Vorland aufgeteilt, wobei die polnischen Teile stark zerstört sind. Besucher können heute die Altstadt mit ihrer Umwallung sowie das Fort Gorgast besichtigen. Die Ruinen der anderen Festungsbauwerke sind in der Region verstreut. Die Anlage ist Teil der Geschichte Brandenburgs und der Region, mit Blick auf die Oder und die historischen Ereignisse, die sich um die Festung ranken.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Festung
Ort
Küstriner Vorland

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