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Uhliště
Uhliště ist eine kleine Siedlung und Teil der Gemeinde Chudenín im Okres Klatovy im Plzeňském kraje. Sie liegt etwa 2,5 Kilometer südlich von Chudenín und wird von der Straße II/191 durchquert. Die Gemeinde umfasst ein Katastralgemeindegebiet von 2,33 km². Der Name der Siedlung leitet sich vom Begriff „Uhliště“ ab, das für einen Ort steht, an dem Holzkohle verbrannt oder gesammelt wird. Die Siedlung wird seit 1444 in schriftlichen Quellen erwähnt. Bis 1975 war sie Teil der Gemeinde Skelná Huť, danach wurde sie zur Gemeinde Chudenín. Die Siedlung war bis 1975 auch Teil der Gemeinde Uhliště, wobei die Ortschaften Dvorky und Svatá Kateřina im Jahr 1960 eingemeindet wurden. Die Gemeinde untersteht seit 1960 dem lokalen Nationalen Rat in Chudenín. In Uhliště gibt es den Kathedralenkirche des heiligen Linharta, eine gotische Einraumkirche mit rechteckigem Presbyterium. Der Innenraum wurde 1934 durch einen Brand beschädigt. Erhalten geblieben sind fünf spätgotische Holzschnitzereien der Heiligen und Heiligenfrauen. Die Statue der Jungfrau Maria mit Jesuskind ist Teil der Sammlungen des Nationalmuseums in Prag.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
- Ort
- Chudenín
V okolí
- Chudenín1.5 km
- Suchý Kámen1.7 km
- Skelná Huť1.8 km
- Svatá Kateřina2.0 km
- Hadrava4.1 km
- Orlovická hora5.1 km
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