Samtgemeinde Oberharz
ehemalige Samtgemeinde in Niedersachsen (1972–2014)
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Die Samtgemeinde Oberharz war eine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Goslar, gelegen im südöstlichen Niedersachsen nahe der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Sie umfasste Gebiete im Oberharz mit einer Höhe von 400 bis 800 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gebiet umfasste mehrere Orte, darunter Altenau, Clausthal-Zellerfeld, Schulenberg und Wildemann. Sie war von gemeindefreiem Harz umgeben und grenzte im Norden an Goslar, im Südosten an Braunlage und im Süden an Osterode am Harz. Die Samtgemeinde war bis 2015 bestehend und wurde am 1. Januar 2015 aufgelöst. Aus ihren Gemeinden entstand die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Die Samtgemeinde hatte eine Bevölkerung von etwa 15.000 Einwohnern. Der letzte Samtgemeinderat bestand aus 32 Mitgliedern, wobei die SPD die größte Fraktion mit 13 Sitzen war. Der letzte Bürgermeister war Walter Lampe, der 2006 63,2 % der Stimmen erhielt. In der Samtgemeinde Oberharz gab es mehrere Sehenswürdigkeiten wie das Oberharzer Wasserregal und die Okertalsperre. Zudem standen mehrere Museen wie das Bergwerksmuseum und das GeoMuseum der TU Clausthal. Die Infrastruktur umfasste Schulen, Jugendzentren, Feuerwehren und öffentliche Einrichtungen. Die Wirtschaft war stark von der Technischen Universität Clausthal und dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie geprägt. Die Region war touristisch bedeutsam, wobei der Tourismus seit den 1990er Jahren rückläufig war.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Samtgemeinde
- Ort
- Landkreis Goslar
- Erbaut
- 1972
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