📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Olympiaschanze
ehemalige Skisprunganlage
Die Olympiaschanze in St. Moritz liegt im Kanton Graubünden, oberhalb des Lej Marsch. Sie war eine traditionsreiche Skisprungschanze, die 1926/27 für die Olympischen Spiele 1928 gebaut wurde. Die Schanze war bis 1948 mehrfach Austragungsort der Olympischen Winterspiele und war bis 1992 auch für Weltcupspringen bekannt. Die Schanze hatte ursprünglich einen Konstruktionspunkt von 66 Metern und wurde mehrfach ausgebaut und erweitert. Die Olympiaschanze war ein bedeutender Austragungsort für internationale Wettbewerbe, darunter die Olympischen Winterspiele 1928 und 1948. Bei den Spielen 1928 gewannen Norwegen Gold und Silber, und bei den Spielen 1948 gingen alle drei Medaillen erneut nach Norwegen. Die Schanze war zudem Austragungsort für Weltcupspringen bis 1992 und für das Weihnachtsspringen bis 2005. Sie war auch für die Junioren-Weltmeisterschaften 1998 und verschiedene Nachwuchswettbewerbe bekannt. Die Schanze bietet Räume und Wege für Sprungwettbewerbe, mit einer historischen Schanzenlänge von 66 Metern und einem Schanzenrekord von 105,5 Metern. Sie ist Teil der internationalen Skisprungschanzenlandschaft und war bis 2005 für verschiedene internationale Veranstaltungen wie den Continental Cup und den FIS Cup genutzt. Die Schanze ist in der Umgebung von St. Moritz mit anderen Schanzen wie der Falcunschanze und der Speretschanze verbunden.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Skisprungschanze
- Ort
- Kanton Graubünden
V okolí
- Hahnensee787 m
- Heilquellen in St. Moritz1.2 km
- Segantini Museum (Gebäude)2.1 km
- Engadiner Museum2.3 km
- Lej da Champfèr1.9 km
- Alpine Skiweltmeisterschaft 19342.7 km
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