📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Kathedrale St. Jakobus
Kirchengebäude in Görlitz
Die Kathedrale St. Jakobus in Görlitz ist die Bischofskirche des Bistums Görlitz. Sie wurde zwischen 1898 und 1900 nach Plänen von Joseph Ebers errichtet und 1900 geweiht. Ursprünglich als Filialkirche geplant, wurde sie 1918 zur Pfarrkirche St. Jakobus erhoben. 1994 wurde sie zur Kathedrale des neu gegründeten Bistums Görlitz. Die Kirche steht auf einer Anhöhe und ist von weither sichtbar. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie stark beschädigt und 2004 sowie 2013 mehrfach saniert. Die Kathedrale ist eine neugotische, dreischiffige Hallenkirche aus Ziegeln mit einem 68 Meter hohen Turm. Im Inneren sind Fragmente von Ausmalungen und ornamentale Glasurziegel zu sehen. Die Kirche wurde 2019 bis 2021 geschlossen, um den Innenraum zu sanieren und Kriegsschäden zu beseitigen. Dabei wurde ein QR-Code an die Decke gemalt, der den Text „Komm und folge mir nach. (Mk 10,21)“ codiert. Die Fassade und der Glockenturm wurden 2013 rekonstruiert, und die Glocken wurden 2013 erweitert. Die Kathedrale besitzt eine dreimanualige Orgel mit 47 Registern, erbaut von Hermann Eule Orgelbau. Die Glocken wurden im Laufe der Zeit ergänzt und erneuert. Das Geläut besteht seit 2013 aus sechs Glocken, darunter die Namen St. Jakobus, St. Benediktus, St. Maria und St. Bonifatius. Das Domkapitel besteht aus sechs Diözesanpriestern und steht unter dem Patrozinium der Heiligen Apostel Jakobus und Johannes des Täufers.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- katholische Kathedrale
- Ort
- Görlitz
- Erbaut
- 1898
- Baustil
- Neogotik
- Architekt
- Joseph Ebers
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