Štěkeň

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Jihočeský kraj

Štěkeň

Gemeinde in Tschechien

Štěkeň ist eine Minderstadt im Okres Strakonice, etwa elf Kilometer östlich von Strakonice. Sie liegt am linken Ufer der Otava, am Fuße des Brdo (508 m) im Böhmerwald-Vorland. Die Eisenbahn zwischen Budweis und Strakonice verläuft am rechten Ufer des Flusses, die nächste Bahnstation befindet sich zwei Kilometer südlich in Čejetice. Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen: Nové Kestřany, Štěkeň und Vitkov. Nachbargemeinden umfassen Slatina, Sudoměř, Čejetice und Slaník. Die Geschichte von Štěkeň reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. 1318 wurde die Stadt erstmals erwähnt, und 1622 wurde die Gutsherrschaft konfisziert. 1648 erwarb Jan Anton Losy von Losinthal die Herrschaft und ließ das Schloss zwischen 1664 und 1665 bauen. 1922 verkaufte er das Schloss an das Institutum Beatae Mariae Virginis, das eine Internatsschule einrichtete. Die Eisenbahn erreichte Štěkeň 1868, und die Bahnstation wurde 1891 umbenannt. In Štěkeň gibt es das Schloss mit Schlosskapelle und englischem Park, die Kirche St. Nikolaus, ein barockes Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert sowie eine barocke Statue des Hl. Johannes von Nepomuk. Zudem befindet sich das Jan-Žižka-Denkmal bei Sudoměř. Die Gehöfte im südböhmischen Bauernbarock zeigen die regionale Architektur. Die Stadt ist auch für ihre historischen Persönlichkeiten bekannt, darunter Theologen, Komponisten und Politiker.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Strakonice
Seehöhe
388 m

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