📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Maria Immaculata
Kirchengebäude in Echenbrunn
Die katholische Pfarrkirche Maria Immaculata liegt in Echenbrunn, einem Stadtteil von Gundelfingen an der Donau. Sie wurde im 18. Jahrhundert auf dem Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters errichtet. Das Kloster wurde 1120 gegründet und 1462 zerstört, später wieder aufgebaut. Die Kirche wurde 1733 als Marienkirche geweiht und ist heute Teil der Pfarrei Echenbrunn. Die Kirche ist aus verputztem Ziegelmauerwerk gebaut und besitzt eine westliche Fassade mit Pilastern und einem Volutengiebel. Der Innenraum ist einschiffig und mit Stuckdekor sowie Deckenbildern versehen, die Mariensymbole und biblische Darstellungen zeigen. Die Deckenbilder des Langhauses stammen aus 1733, die des Chores aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Chor sind Nischen mit Kreisfenstern und Grisaillen mit lateinischen Inschriften eingebaut. Die Kirche hat einen dreiseitig geschlossenen Chor mit Muldengewölbe und Nischen. Im Langhausfußboden ist eine Grabplatte des Pfarrers Caspar Sendelbeck eingelassen. Die Ausstattung umfasst ein Gnadenbild der Schwarzen Madonna und vier versilberte Halbfiguren. Die Kirche ist ein Beispiel für barocke Architektur und religiöse Kunst im Raum Gundelfingen.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Archäologische Stätte, Kirchengebäude
- Ort
- Gundelfingen an der Donau
- Adresse
- Vogteistraße 7
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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