Pauluskirche

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Pauluskirche

Kirchengebäude in Plauen

Die Pauluskirche in Plauen ist eine evangelisch-lutherische Kirche, die 1897 geweiht wurde. Sie steht im Bahnhofsviertel der Stadt und wurde nach dem raschen Bevölkerungswachstum durch den Bau einer dritten Kirche benötigt. Der Baubeginn wurde durch Verhandlungen verzögert, bis 1894 die Baupläne genehmigt wurden. Der Grundstein wurde 1895 gelegt, und die Kirche wurde 1897 fertiggestellt. Die Pauluskirche war während des Ersten Weltkriegs Garnisonskirche für ein Infanterieregiment und verlor 59 Orgelpfeifen, die erst 1921 ersetzt wurden. Im Zweiten Weltkrieg blieb sie lange verschont, wurde aber 1945 durch Bombenangriffe stark beschädigt. Der Dachstuhl brannte aus, und die Kirche musste vollständig renoviert werden. 1957 wurde sie zum zweiten Mal geweiht, und der Kirchturm wurde verkürzt wiederaufgebaut. In der Pauluskirche finden heute Gottesdienste, geistliche Konzerte und Veranstaltungen statt. Sie ist eine Begegnungsstätte der Markus-Paulus-Gemeinde und wird gemeinsam mit der Markuskirche und dem Paulushaus genutzt. Die Kirche hat ein Geläut aus vier Glocken, die auf Briefe des Apostels Paulus Bezug nehmen. Die Orgel wurde 1962 erbaut und hat 40 Register auf drei Manualen und Pedal.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Kirchengebäude
Ort
Plauen
Baustil
Neogotik
Architekt
Georg Weidenbach
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Sachsen

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