📷 Obrázok: Wikimedia Commons
Erlöserkirche
Kirchengebäude in Essen
Die Evangelische Erlöserkirche in Essen steht im Südviertel und ist ein neoromanisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert. Sie wurde von 1896 bis 1909 gebaut und 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Die Kirche umfasst eine Hallenkirche mit Querschiff und umlaufender Empore, sowie einen Glockenturm, der den Bau charakterisiert. Die Fassaden sind aus Ohlsbrücker Sandstein und Niedermendiger Basaltlava gefertigt. Die Kirche bietet Platz für 1200 Personen, davon 500 auf den Emporen. Sie ist bekannt für ihre kulturelle Nutzung, insbesondere für Konzerte des Essener Bachchors und des Chores „Gospel and more“. Der Innenraum wurde nach Kriegszerstörungen durch Hugo Kükelhaus umgestaltet, wodurch ein moderner, aber dennoch architektonisch ansprechender Raum entstand. Die Kanzel und das Taufbecken wurden neu gestaltet, wobei die ursprüngliche Struktur und Funktion erhalten blieben. Der Innenraum ist geräumig und hat eine klare Gliederung, die den Eindruck von Weite und Höhe vermittelt. Die Wände sind mit einem glatten Verputz versehen, und die Säulen sind hell angestrichen. Die Fensterreihen wiederholen das Thema des Baums, und die Fenster über der Empore strahlen in tiefem Blau und flammendem Rot. Die Kanzel und das Taufbecken sind aus Holz und Stein gefertigt und betonen die sakrale Funktion der Kirche. Die Raumgestaltung ist durch die Arbeit von Hugo Kükelhaus stark geprägt.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Essen
- Baustil
- Neuromanik
- Architekt
- Franz Schwechten
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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