Rákoskeresztúr
Stadtteil von Budapest
Rákoskeresztúr ist ein Stadtteil im XVII. Bezirk von Budapest, etwa 15 Kilometer östlich des Stadtzentrums und der Donau gelegen. Der Stadtteil gehört zum Bezirk Rákosmente und hat eine Fläche von 5969 Katastraljochen. Im Jahr 2022 lebten 24.971 Einwohner in 11.798 Wohnungen. Die Region hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, mit Siedlungen und späteren Siedlungen evangelischer Slowaken und Deutscher. Der Stadtteil entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde, die Budapest mit Lebensmitteln versorgte. Mit der Eingliederung in den XVII. Bezirk 1950 begannen große Wohnsiedlungen zu entstehen. Von 1971 bis Ende der 1980er Jahre wurden mehr als 1000 alte Häuser saniert und 8000 Wohnungen gebaut, was den Bevölkerungswachstum und die Entwicklung des Stadtteils begünstigte. In Rákoskeresztúr gibt es mehrere sehenswerte Gebäude, darunter evangelische und römisch-katholische Kirchen, ein 1990 errichtetes griechisch-katholisches Gotteshaus sowie ein 1956 errichtetes Denkmal. Zudem steht das Schloss Podmaniczky–Vigyázó sowie der jüdische Friedhof im Fokus. Die historischen und kulturellen Elemente prägen das Stadtbild und bieten Einblick in die Vielfalt der Region.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Wohnviertel, ehemalige Gemeinde
- Ort
- XVII. Budapester Bezirk
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- Podmaniczky–Vigyázó-kastély (Budapest-Rákoskeresztúr)291 m
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