Ochtmersleben
Ortsteil von Hohe Börde
Ochtmersleben ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Hohe Börde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt etwa sechs Kilometer westlich von Irxleben in der Magdeburger Börde. Er war einst als Bahnhof ausgewiesen und war Teil der ehemaligen Gemeinde. Die Sankt-Petri-Kirche, die bereits 1418 urkundlich erwähnt wird, steht im Zentrum des Ortes. Die Kirche wurde ursprünglich im romanischen Stil gebaut und erhielt später ein barockes Gewölbe. Der Ort war in der Vergangenheit von reichen Bauern bewohnt, insbesondere durch den Zuckerrübenanbau, der dem Dorf Reichtum brachte. Dies zeigt sich in den ehemals großen Haus- und Hofräumen, die nach dem Zweiten Weltkrieg stark vernachlässigt wurden. Ochtmersleben war 1950 in Eichenbarleben eingemeindet und erlangte 1984 wieder seine Selbständigkeit. 2010 wurde die Gemeinde Hohe Börde aus mehreren Ortsteilen gebildet, darunter auch Ochtmersleben. In Ochtmersleben finden regelmäßig Veranstaltungen statt, darunter ein Rasentraktorrennen, ein Osterfeuer und ein Weihnachtsmarkt. Der Ort ist über die Bundesstraße 1 und die Bundesautobahn 2 erreichbar. Der Haltepunkt Ochtmersleben liegt an der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg. Die Sankt-Petri-Kirche und die historischen Bauwerke sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa
- Art
- Ortsteil
- Ort
- Hohe Börde
- Seehöhe
- 129 m
- Website
- http://www.ochtmersleben.de
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