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Jindřišská
Ortsteil der Stadt Jirkov in Tschechien
Jindřišská ist ein Ortsteil der Stadt Jirkov in Tschechien. Der Ort liegt drei Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Jirkov am Südabfall des Erzgebirges. Er befindet sich auf einem Höhenzug zwischen dem Töltschtal der Bílina und dem Tal des Jirkovský potok. Nördlich erhebt sich der Široký kámen (543 m), im Osten der Na Skalce (541 m). Südöstlich liegt die Trinkwassertalsperre Jirkov, über der die Ruinen der Burg Najštejn. Südlich und westlich liegen weitere Orte wie Červený Hrádek, Vinařice, Březenec und Telš. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1357 wurde Hainstorff als Besitz der Burg Neu Seeberg erwähnt. 1565 gab es die älteste überlieferte Urkunde des Ortes. 1787 bestand Hannersdorf aus 23 Häusern mit etwa 170 Einwohnern. Im 16. Jahrhundert starb der Ort durch eine Pestepidemie aus und wurde später neu besiedelt. 1952 wurde der Name in Jindřišská geändert. 2005 wurde der Bau eines neuen Aussichtsturmes auf dem Na Skalce bewilligt. In Jindřišská gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten. Die Kapelle des hl. Nepomuk wurde 1732 als Glockenturm gestiftet und 1909 zur Kapelle umgebaut. Die Karlshöhe bietet einen Ausblick auf die Talsperre Jirkov und die Ruinen der Burg Neustein. Südöstlich des Dorfes liegt das Schloss Červený Hrádek. Der Waldweg von Vinařice nach Boleboř wurde nach 2000 wiederbelebt und bietet Wanderungen mit Ausblicken in das Töltschtal.
Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien
- Ort
- Jirkov
- Seehöhe
- 525 m
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