Katholische Kirche St. Hilarius

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KostolyKanton GlarusBezirk Kanton Glarus

Katholische Kirche St. Hilarius

Kirchengebäude in der Schweiz

Die Katholische Kirche St. Hilarius steht in Näfels, einem Ort im Kanton Glarus Nord, Schweiz. Sie ist eine Pfarrkirche im Barockstil, die von den Architekten Johann Singer und Jakob Singer aus Luzern entworfen und zwischen 1779 und 1781 errichtet wurde. Die Kirche gilt als Kulturdenkmal nationaler Bedeutung und wurde 1979 renoviert, um den 200. Jahrestag ihrer Errichtung zu feiern. Die Kirche ist bekannt durch eine ewige Flamme, die seit dem 14. Jahrhundert brennt, als Symbol der Buße für einen Mord. Die genaue Vorgeschichte des Mordes ist unklar, könnte sich auf den Mord von Heinrich Stucki im Jahr 1357 oder einen Streit zwischen zwei Brüdern Tschudi beziehen. Die Pflege der Flamme wurde ursprünglich durch Walnussöl finanziert und später durch eine jährliche Zahlung von CHF70 sichergestellt, bis 2012 die Pflicht aufgehoben wurde. Die Kirche bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Stadtsilhouette von Näfels. Die Umgebung umfasst die Region Glarus Nord, die durch ihre Alpenlandschaft und traditionelle Schweizer Architektur geprägt ist. Die Kirche ist ein wichtiger Ort für religiöse und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinde.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Kirchengebäude
Ort
Kanton Glarus
Denkmalstatus
Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung

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