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Ehemalige Kapuzinerkirche
Kirchengebäude in Rheinfelden im Kanton Aargau, Schweiz
Das ehemalige Kapuzinerkloster in Rheinfelden lag an der Kapuzinergasse und wurde mehrfach umgebaut. Es entstand in mehreren Bauphasen, wobei die erste 1596 begann und 1598 konsekriert wurde. Nach Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg wurde 1655 der zweite Bau innerhalb der Stadtmauern gestartet. Die Kirchen wurden 1657 konsekriert und 1658 bezogen. Die Anlage umfasste Laienkirche, Psallierchor und Presbyterium, die im Stil der venetisch-tirolischen Kapuzinerkirchen errichtet wurden. Die ehemalige Kapuzinerkirche ist heute ein Kulturzentrum und Wohnraum. Die Kircheninneneinrichtung wurde 1806 versteigert, wobei Rokokoseitenaltäre und Gemälde an die Gemeinde Magden gingen. Ein Altarblatt, das Kaiserin Maria Theresia 1746 geschenkt hatte, wurde in die St. Margarethenkapelle verbracht. Die Fresken der Chorwand zeigen Kreuzigungsmotive und Heiligendarstellungen, die aus dem Codex Donaueschingen 879 stammen.
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- Art
- Kloster, Bauwerk, Katholisches Kirchengebäude, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Rheinfelden
- Adresse
- Kapuzinergasse 22.1, 4310 Rheinfelden
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
V okolí
- Stadtbefestigung (Stadtmauer mit -graben, Obertorturm, Kupfer- / Storchennestturm, Messer- / Diebsturm)54 m
- Fricktaler Museum205 m
- Haus zur Sonne205 m
- Bahnhofsaal224 m
- Salmensaal231 m
- Rheinfelden193 m
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