Flein

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Flein

Gemeinde in Deutschland

Flein ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, nördlich von Baden-Württemberg. Der Ort wurde erstmals 1188 erwähnt und gehörte ab 1385 der Reichsstadt Heilbronn. Die Gemeinde liegt im Süden des Landkreises und grenzt direkt an die Stadt Heilbronn. Die Gemarkung umfasst das Quellgebiet des Deinenbachs, der in nordwestlicher Richtung abfließt. Im Osten werden Hänge für den Weinbau genutzt, im Westen liegen Wiesen und Äcker. Die Siedlung entstand westlich um den Kirchberg und wuchs in Richtung Nordwesten und Norden. Flein war im 14. Jahrhundert von den Herren von Sturmfeder geprägt, die 1385 die Herrschaft an die Reichsstadt Heilbronn verkaufen. Im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde Teil des Königreichs Württemberg. Die Industrialisierung brachte Arbeitsplätze in Heilbronn und Sontheim. 1917 wurde Adolf Beißwänger zum Schultheiß gewählt, und ab 1935 entstand das Wohngebiet Sommerhöhe. Während des Zweiten Weltkriegs wurden 200 Einwohner getroffen, und der Krieg endete am 13. April 1945 in Flein. Die Gemeinde profitierte nach dem Krieg von der Zunahme der Bevölkerung und der Ausweitung der Siedlungs- und Gewerbegebiete. Zwischen 1950 und den 1980er Jahren wurden 130 Hektar Ackerland überbaut. Im Dienstleistungssektor gab es etwa 220 Arbeitsplätze, gefolgt von Lebensmittelhandel und Baugewerbe. 1983 bis 1995 wurde der Ortskern sanierungsbedürftig. Die Gemeinde blieb unabhängig und bildete mit Talheim einen Verwaltungsverband.

Otváracie hodiny a vstupné sa menia podľa sezóny, preto nie sú súčasťou tohto textu. Aktuálne údaje u prevádzkovateľa

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Heilbronn
Seehöhe
212 m

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