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Neue Börse
freistehender, viergeschossiger Block mit gerundeten Eckrisaliten, reich gegliederte Sandsteinfassade und plastischer Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1896–1898, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung durch Jac Lehner, 1948/49.
Die ehemalige Deutsche Bank in München steht am Lenbachplatz 2/2a. Es handelt sich um ein neobarockes Gebäude, das zwischen 1896 und 1898 im Auftrag der Deutschen Bank errichtet wurde. Das Gebäude war bis 2007 Sitz der Münchner Börse und wurde nach Kriegsschäden 1948/49 wiederhergestellt. Es ist als Baudenkmal in der Maxvorstadt eingetragen. Das Gebäude zeichnet sich durch seine reiche Sandsteinfassade, gerundete Ecken und korinthische Säulen aus. Im Inneren wurde das schwingende Haupttreppenhaus sowie die gründerzeitliche Kassenhalle wieder freigelegt. Nach der Sanierung im Jahr 2007 wurde das Gebäude komplett saniert und bleibt ein markantes Beispiel für die Architektur des späten 19. Jahrhunderts. Der Lenbachplatz bietet einen guten Ausblick auf das Gebäude und die Umgebung. Der Vorplatz war einst von einem Goethedenkmal geprägt, das 1943 eingeschmolzen wurde. Das Gebäude hat keine Eckkuppeln am Dachgeschoss, da diese im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Die Lage im Zentrum Münchens macht es zu einem attraktiven Ort für Spaziergänge und einen Blick auf die Stadt.
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- Art
- Bankgebäude, Denkmalensemble
- Ort
- München
- Adresse
- Lenbachplatz 2,Lenbachplatz 2 a,Ottostraße 2
- Erbaut
- 1898
- Baustil
- Neobarock
- Architekt
- Albert Schmidt
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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