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Pałac Biskupi w Pelplinie
Der Pałac Biskupi in Pelplin ist die Residenz der Bischöfe von Pelplin (bis 1992 von Chelmno). Er steht auf dem Gelände der Biskupischen Gärten und wurde im 19. Jahrhundert im neoromanischen Stil errichtet, später im 20. Jahrhundert im neoklassizistischen Stil umbaut. Die Baumaßnahmen fanden zwischen 1837 und 1838 statt, wobei der Architekt unbekannt bleibt. 1851–1852 wurde ein weiterer Baukörper mit einer vierseitigen Türme in der Mitte errichtet. 1886 erfolgte eine Renovierung der Innenausstattung. Der Neubau im neoklassizistischen Stil wurde von Stefan Cybichowski entworfen und 1927–1928 realisiert. Dabei wurden Mauern verputzt, ein Säulenportik an der Front hinzugefügt sowie Tarasflächen an der Süd- und Westseite gebaut. Die Inneneinrichtung wurde überarbeitet, und Henryk Jackowski-Nostitz schuf Deckenmalereien sowie Glasfenster in der Kapelle. In den Gärten standen Skulpturen von Wojciech Durk, und 1928 wurde ein Diözesanmuseum eingerichtet. Der Pałac ist ein ehemaliges Bischöfliches Amt mit historischen Räumen und Ausblicken auf die Gärten. Die Architektur vereint neoromanische und neoklassizistische Elemente, wobei die Front mit einem Säulenportik und die Seiten mit Terrassen versehen sind. Die Gärten beherbergen Skulpturen und dienen als Erholungsraum. Die Baudetails wie Tralken und Rzygacze wurden vermutlich von Mikołaj Cichosz gestaltet.
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- Art
- Palast
- Ort
- Pelplin
- Erbaut
- 1838
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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