📷 Immagine: Wikimedia Commons
Pergamonmuseum
Museumsgebäude auf der Museumsinsel in Berlin
Das Pergamonmuseum in Berlin-Mitte ist Teil der Museumsinsel und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es wurde 1910–1930 im Neoklassizismus errichtet und beherbergt heute die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Im Jahr 2019 wurden rund 804.000 Besucher gezählt. Das Museum war seit Oktober 2023 vollständig geschlossen, um Sanierungsarbeiten durchzuführen, die bis 2037 andauern sollen. Das Museum präsentiert Monumentalbaustücke wie den Pergamonaltar, das Markttor von Milet und das Ischtar-Tor. Die Architektur ist aus verschiedenen Natursteinen gefasst und umfasst einen dreiflügeligen Bau mit Säulenreihen und Giebeln. Die Sanierung umfasst einen neuen Zugang über die James-Simon-Galerie und eine Verbindung zur Museumsinsel. Der Bau ist Teil eines Masterplans, der den Museumsbereich in Berlin verbindet. Die Ausstellungen umfassen antike Architektur, islamische Kunst und vorderasiatische Funde. Die Antikensammlung ist in mehreren Museen untergebracht, während das Vorderasiatische Museum archäologische Funde aus Mesopotamien zeigt. Das Museum für Islamische Kunst beherbergt Werke aus verschiedenen Epochen. Die Sammlungen sind Teil der deutschen Kunstsammlungen und werden in mehreren Räumen präsentiert.
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- Art
- Museum, Kunstmuseum
- Ort
- Bezirk Mitte
- Erbaut
- 1910
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Architekt
- Alfred Messel
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
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