📷 Immagine: Wikimedia Commons
Cabranes
Gemeinde in Spanien
Cabranes liegt im Norden Spaniens in der autonomen Region Asturien. Die Gemeinde wird im Norden und Osten von Villaviciosa, im Süden von Piloña und Nava begrenzt. Der Verwaltungssitz ist Santa Eulalia, der Gerichtsbezirk Piloña. Die Gemeinde ist von Hügeln und Bergen umgeben, darunter die Incós und Montaliñu. Die Flüsse Viacaba, Sales, Punegru, La Faya, L’Arosa und Valdés durchfließen das Gebiet. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Hauptverkehrsstraßen AS-255 und AS-334/335 sowie Haltestellen der FEVE und ALSA. Die Geschichte von Cabranes reicht bis in die Altsteinzeit zurück, wo Funde die frühe Besiedelung belegen. Hügelgräber an der Grenze zu Villaviciosa und auf den Bergen Incós und Montaliñu sind erhalten. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 846 in der Pfarrkirche von Gramedo. Im 13. Jahrhundert wurde das Kloster Valdediós gegründet, das die religiöse Leitung der Gemeinde übernahm. Die Abhängigkeit von Adelsfamilien löste sich erst im 16. Jahrhundert. Cabranes ist bekannt für seine landwirtschaftliche Produktion, insbesondere die Viehwirtschaft und die damit verbundenen Betriebe wie Molkereien. Die regionale Küche umfasst Eintöpfe wie die Fabada und Schmorgerichte. Ein Highlight ist der Milchreis, der in süßer oder deftiger Form zubereitet wird und eine eigene Festwoche hat. Sehenswerte Orte sind die Kirchen und Kapellen wie San Julián in Viñón und Santa Eulalia. Das Schulmuseum in Viñón dokumentiert die Geschichte der landwirtschaftlichen Schule.
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- Art
- Concejo
- Ort
- Provinz Asturien
- Seehöhe
- 581 m
- Website
- http://www.cabranes.es/
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