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resti delle terme romane
Überreste antiker Thermen
Die Römischen Badruinen in Baden-Baden sind Überreste antiker Thermen, die im 3. Jahrhundert n. Chr. im Auftrag des Kaisers Caracalla errichtet wurden. Sie liegen unterhalb des Marktplatzes und beim Friedrichsbad, am terrassierten Südhang des Schlossbergs. Die Anlage umfasste zwei Becken, zwei Badebecken und einen Heißluftraum. Sie wurden 1847 bei Bauarbeiten an der Stiftskirche entdeckt und sind durch schwarzes Kopfsteinpflaster am Marktplatz sichtbar. Die Kaiserbäder wurden zwischen 213 und 217 n. Chr. gebaut und zählen zu den prächtigsten römischen Badeanlagen. Sie enthielten eine Fußbodenheizung und eine Wandheizung aus Hohlziegeln. Das einfache Soldatenbad, das vermutlich ab den 70er-Jahren des 2. Jahrhunderts existierte, wurde zwischen 1846 und 1900 ausgegraben. Es ist in einem Museum unterhalb der Friedrichsbadterrasse zugänglich und kann von außen durch eine Glasfront betrachtet werden. Die Anlage umfasste verschiedene Badebereiche wie Heißbad, Warmluftbad und Schwimmbäder. Die Räume sind durch die Reste der Heizungsanlagen und die Ausrichtung der Becken sichtbar. Die Umgebung umfasst den Marktplatz, die Stiftskirche und das Friedrichsbad. Die Badeanlagen sind Teil der historischen Landschaft der Altstadt und zeigen die römische Badekultur in Baden-Baden.
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- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Baden-Baden
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Baden-Württemberg
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