Porta di Brandeburgo

📷 Immagine: Wikimedia Commons

Bezirk Potsdam

Porta di Brandeburgo

Tor in Potsdam

Das Brandenburger Tor in Potsdam steht am westlichen Ende der Brandenburger Straße, direkt am Luisenplatz. Es wurde 1770/1771 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. erbaut und gehört zu den drei erhaltenen Stadttoren der Stadt. Das Tor war ursprünglich Teil der Stadtmauer, die zur Verhinderung von Desertion und Schmuggel diente. Es wurde im Zuge des Siebenjährigen Krieges durch Friedrich den Großen errichtet, als Zeichen des Sieges. Das Tor ist als römischer Triumphbogen gestaltet und basiert auf dem Vorbild des Konstantinsbogens in Rom. Es zeichnet sich durch seine zwei unterschiedlich gestalteten Seiten aus: die Stadtseite entwarf Carl von Gontard als Putzfassade, während Georg Christian Unger die Feldseite in Anlehnung an den Konstantinsbogen gestaltete. Die beiden seitlichen Durchgänge für Fußgänger wurden erst 1843 hinzugefügt, um dem Passagieraufkommen gerecht zu werden. Das Brandenburger Tor führt über die Fußgängerzone in der Brandenburger Straße in östlicher Richtung zur Peter-und-Paul-Kirche. Es ist heute ein freistehendes Bauwerk, da die Stadtmauer um 1900 abgebrochen wurde. Das Tor diente ursprünglich als Zugang zur Stadt Brandenburg und ist ein markantes Zeichen der Stadtgeschichte.

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Art
Stadttor, Triumphbogen
Ort
Potsdam
Baustil
klassizistische Architektur
Architekt
Carl von Gontard
Denkmalstatus
Baudenkmal in Brandenburg

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