📷 Immagine: Wikimedia Commons
Frymburk
Burg in Tschechien
Die Burg Frymburk ist eine Burgruine im Tschechischen Reich, gelegen westlich von Nový Hrádek im Tal der Olešenka im nordwestlichen Adlergebirge. Sie besteht aus einer Burg und einer Vorburg, umgeben von einer zehn Meter hohen Mauer. Der Bergfried ist teilweise abgerutscht, und Mauerreste des Burgtores sind erhalten. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert von den Herren von Leipa errichtet und war bis ins 15. Jahrhundert in Besitz der Familie von Leipa. Sie veränderte ihre Besitzerfamilie mehrfach, unter anderem durch die Herrschaft der Trčka von Lípa, die den Bergbau im Tal förderten. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg 1626 und 1638 zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Enteignung der Familie Bartoň-Dobenín wurde die Ruine 1950 zum Denkmal erklärt. Die Ruine bietet einen Blick auf die historische Lage im Adlergebirge und die umliegenden Dörfer wie Dobruška und Olešnice. Die Anlage ist aufgrund von Einsturzgefahr nicht zugänglich. Die Geschichte der Burg ist mit Namen wie Karl IV., Johann von Leipa und Jan Trčka von Lípa verbunden. Die Ruine ist Teil der Landschaft und hat eine lange Geschichte der Herrschaftsveränderungen.
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- Art
- Burg, Burgruine
- Erbaut
- 1400
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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