📷 Immagine: Wikimedia Commons
Bilal-Moschee
Moschee in Aachen
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Die Bilal-Moschee in Aachen-Mitte wurde zwischen 1964 und 1971 auf dem Campus der Technischen Hochschule Aachen gebaut und nach Bilal al-Habaschi benannt. Sie ist die fünftälteste noch bestehende Moschee Deutschlands und die vierte nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete. Die Moschee gilt als Vorreiter im interreligiösen Dialog und steht seit 2012 als Aachener Baudenkmal unter Schutz. Die Moschee wurde 1967 eröffnet, obwohl das Minarett und viele Innenräume noch nicht fertiggestellt waren. Das Minarett wurde 1971 abgeschlossen. Die Baukosten von 800.000 DM wurden durch 14 islamische Staaten und die Stadt Aachen finanziert. Die Moschee hat einen dreigeschossigen Baukörper mit Kuppel und Minarett und wurde im Laufe der Jahre mehrfach erweitert, sodass der Gebetssaal bis zu 600 Personen fasste. Die Moschee ist Teil des Islamischen Zentrums Aachen e. V. (IZA), das sich für den interreligiösen Dialog und die Integration der Muslimgemeinde einsetzt. Das IZA ist Mitglied des ZMD und engagiert sich in verschiedenen Gesprächskreisen. Es distanziert sich von Kontakten zur syrischen Muslimbruderschaft und betont die Unabhängigkeit der Organisation.
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- Art
- Moschee
- Ort
- Aachen-Mitte
- Architekt
- Rudolf Steinbach
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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