Mahmud-Moschee

📷 Immagine: Wikimedia Commons

ChieseKanton Zürich

Mahmud-Moschee

Moschee in der Schweiz

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Die Mahmud-Moschee steht an der Forchstrasse in Zürich und ist die erste Moschee der Schweiz. Sie wurde 1963 von der Ahmadiyya Muslim Jamaat erbaut und ist somit ein bedeutendes religiöses und historisches Bauwerk. Die Moschee hat eine Fläche von 179 m² und besitzt eine Kuppel sowie ein überproportional hohes Minarett mit einem Halbmond an der Spitze. Die Moschee hat eine bedeutende Rolle in der Schweizer Islamgeschichte und dient als Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Sie wird von einem Imam betreut, der die Gemeinschaft in der Schweiz leitet. Die Ahmadiyya-Gemeinschaft zählt etwa 700 Mitglieder, und seit der Gründung der Moschee haben acht Imame die Leitung übernommen. Im Jahr 2013 wurde das Minarett während der «Woche der Religion» in Regenbogenfarben verhüllt, um Friedenssymbolik zu zeigen. Die Moschee bietet Räume für Gebete und religiöse Aktivitäten und ist umgeben von der Stadt Zürich. Das Minarett, das nicht zum Ausrufen des Adhān genutzt wird, ist ein markantes Merkmal. Das Architektenbüro Ernst Göhner und Fritz Badertscher gestaltete den Bau, der mit rund 350.000 SFr finanziert wurde. Die Moschee ist ein Ort der Gemeinschaft und der spirituellen Praxis für die Ahmadiyya-Gemeinde.

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Art
Moschee
Ort
Kanton Zürich
Erbaut
1963

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