📷 Immagine: Wikimedia Commons
Cularo
archäologische Stätte in Frankreich
Cularo war die gallische Stadt, aus der sich die heutige Grenoble entwickelte. Sie lag im heutigen Grenoble und wurde im 4. Jahrhundert n. Chr. zur Civitas erhoben. Die Stadt war Teil der gallischen Gemeinschaft der Allobroger und wurde 381 nach dem römischen Kaiser Gratian umbenannt. Die römische Stadtmauer und andere archäologische Funde zeigen die Bedeutung der Stadt in dieser Zeit. Die Stadt Cularo war im 4. Jahrhundert n. Chr. eine wichtige römische Stadt mit einer eigenen Bischofskirche. Die Kathedrale Saint-Laurent und das Taufbecken aus dieser Zeit sind bis heute erhalten. Das Taufbecken wurde erst 1989 wiederentdeckt, als bei der Bauarbeiten für die Tramway-Unterführung geborsten wurde. Die römischen Mauern sind in der Altstadt, insbesondere in der rue Lafayette, noch heute sichtbar. In der Altstadt von Grenoble sind Reste der römischen Stadtmauer zu sehen, die ursprünglich zur Verteidigung dienten. Die Kathedrale Saint-Laurent und das Taufbecken aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten geblieben. Die römischen Funde und Mauern sind Teil der historischen Landschaft und zeigen die Entwicklung der Stadt von einer gallischen Siedlung zur römischen Stadt.
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- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Grenoble
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