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Rechtenbach
Gemeinde im Landkreis Main-Spessart in Deutschland
Rechtenbach liegt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart, in der Region Würzburg im Spessart. Die Gemeinde umfasst zwei Gemarkungen, wobei der einzige bewohnte Teil das Pfarrdorf Rechtenbach ist. Der höchste Punkt der Gemeinde ist die Weickertshöhe mit 536,6 m ü. NHN, während der niedrigste Punkt an der Bundesstraße 26 auf 203 m ü. NHN liegt. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die im Artikel genannt werden. Rechtenbach wurde erstmals 1522 in einer Urkunde erwähnt und war eine Industriesiedlung, in der bis 1791 Flachglas für die Spiegel der Lohrer Staatsmanufaktur hergestellt wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand 1818 die heutige Gemeinde. Die Gemeinde war Teil des Erzstifts Mainz und kam 1803 an das Fürstentum Aschaffenburg. 1814 fiel sie an Bayern, und 1972 wurde sie in den Landkreis Main-Spessart eingegliedert. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung und die renaturierte Kobertsquelle auf dem Rothenberg. Sie hat eine kleine Schule mit Kindergärten und bietet 42 Kindergartenplätze. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert auf Landwirtschaft und Forstwirtschaft, wobei landwirtschaftliche Betriebe eine Fläche von insgesamt 35 ha nutzen. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Lohr am Main.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Main-Spessart
- Seehöhe
- 363 m
Nelle vicinanze
- Steckenlaubshöhe2.6 km
- Weickertshöhe2.7 km
- Burg Bartenstein6.1 km
- Lohrer Schloss4.6 km
- Bodendenkmal in Lohr am Main, #D-6-6023-00504.6 km
- Partenstein7.3 km
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