📷 Immagine: Wikimedia Commons
Kloster Kniebis
Klosterruine im Nordschwarzwald
Das Kloster Kniebis lag im Schwarzwald, im Landkreis Freudenstadt. Es entstand 1267 als Kapelle an einer Handelsstraße zwischen Ulm und Straßburg. Von 1277 bis 1535 bestand das Kloster, zuerst als Franziskaner-Terziar-Konvent, später als Priorat des Benediktiner-Klosters Alpirsbach. Es wurde mehrfach zerstört, vor allem 1463 und 1513. Herzog Ulrich von Württemberg hob es 1535 auf. Das Kloster war ein wichtiger Wegpunkt auf dem Handelsweg zwischen Ulm und Straßburg. Es war von 1277 bis 1535 bestehend und war bis 1341 unabhängig. Die Kapelle wurde 1278 an die Franziskaner übergeben und 1341 dem Kloster Alpirsbach unterstellt. Zerstörungen durch Brände 1463 und 1513 beeinträchtigten die Existenz des Klosters. Heute sind die Ruinen des Klosters Kniebis im Schwarzwald erhalten. Die Lage an der Passhöhe ermöglichte einen Ausblick auf die Umgebung. Die historische Bedeutung als Handelsweg und religiöses Zentrum bleibt erkennbar. Die Umgebung umfasst den Schwarzwald und die Region um Freudenstadt.
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- Art
- Kloster, Ruine, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Landkreis Freudenstadt
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